2019 könnte das Jahr der Smartphone-Banken werden. Das sind Unternehmen aus der Finanztechnologie, deren Gründer frustriert sind. Frustriert über die ihrer Meinung nach beschränkte Qualität der bestehenden Banken. Sie wollen deshalb das Geschäft revolutionieren, «die Art und Weise neu definieren, wie die Leute mit ihrem Geld umgehen», wie das Zürcher Startup Yapeal auf seiner Webseite schreibt. Und: Für ihre Dienstleistungen verlangen sie nichts bis fast nichts.

Yapeal befindet sich im Aufbau und will im dritten Quartal dieses Jahres auf den Markt gehen. «Financial amigo» oder «Family shizzle», so nennen sich zwei der Funktionen, die das Zahlen revolutionieren sollen. Die App analysiert das Nutzerverhalten, eröffnet und füllt beispielsweise automatisch Spartöpfe und ermöglicht es, Einkäufe der Kinder in Echtzeit zu bewilligen oder abzulehnen. Das Angebot werde einen Pauschalbetrag kosten und laut Mitgründer Andy Waar im Vergleich zu «normalen» Banken sehr kompetitiv sein. Dabei soll völlig transparent sein, was wie viel kostet. «Etwas, das bei traditionellen Banken praktisch nicht machbar ist.» Yapeal wolle kein «Gratis»-Angebot lancieren und den Kunden dann anders belasten.

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